»The Nation’s Two Bodies. Aesthetic Figurations of the Political«
»Les deux corps de la nation. Figurations esthétiques du politique«

Internationale Tagung des ATTRACT-Projekts »Ästhetische Figurationen des Politischen« (Universität Luxemburg) und des Instituts Pierre Werner
13. bis 16. Juni 2012
Centre Culturel de Rencontre Abbaye de Neumünster, Luxembourg

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Als Auftaktveranstaltung zur Tagung fand am Mittwoch, den 13. Juni, um 18 Uhr eine Podiumsdiskussion zum Thema “Die Unsichtbarkeit der Migration” mit Claude Adam, Jean-Philippe Domecq und Jochen Hörisch statt.

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Über die Konferenz

Ausgangspunkt der Konferenz ist die Annahme, dass der Nationalstaat erst durch diverse Modi ästhetischer Repräsentation bzw. »imaginärer Gemeinschaften« ermöglicht wurde. So hat der Staat zwar institutionelle politische Verkörperungen (z. B. durch polizeiliche Organe), aber eine gemeinsame Einheit und Ganzheit erhält er nur durch eine zweite, imaginäre Instanz: einen »zweiten Körper«. Ob und inwieweit Kantorowicz’ Theorie der »zwei Körper des Königs« demnach auch für den politischen Körper insgesamt gilt (und historisch über die Epoche des Absolutismus hinaus gültig bleibt), soll im Rahmen der Konferenz diskutiert werden.

Konferenz-Kontakt

info[at]figurationen.lu

Konferenz-Organisatoren

Dr. Martin Doll (martin.doll[at]uni.lu)
Dr. Oliver Kohns (oliver.kohns[at]uni.lu)
Diane Krüger (krueger[at]ipw.lu)

Eindrücke von der Tagung